OFFENSIV ist Trägerorganisation des Internationalistischen Bündnisses

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Offener Brief

Offener Brief an unsere Kolleginnen und Kollegen bei PSA und Opel in Deutschland und Europa

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir schreiben euch, weil wir den Kontakt zu euch vertiefen und euch informieren wollen über den ungeheuerlichen Vorgang, dass sechs Bochumer Opelaner von der Personalabteilung eine Abmahnung wegen antifaschistischer Solidarität mit einem Eisenacher Opel-Kollegen erhalten haben! Unsere Erfahrungen zeigen: die Kapitalisten vernetzen sich international, daher ist die internationale Solidarität für uns Arbeitern dringend notwendig und unverzichtbar! Wie Ché sagte: „Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker“. Solidarität ist für uns keine Phrase, wir leben sie!

Zur Vorgeschichte und zum Vorgang: Nach der Schließung unseres Werks in Bochum Ende 2014 hat unser ehemaliger Bochumer Kollege Rainer Weinmann, wie viele andere Kollegen auch, Bochum verlassen und ist in das Opel-Werk in Eisenach gewechselt. Er wurde dort hervorragend aufgenommen und hat sich gut eingelebt. Er teilt seinerseits gerne die Erfahrungen, die er in Bochum mit der Werkschließung und dem Kampf dagegen gemacht hatte, zumal Eisenach aktuell vor einer ähnlichen Situation steht. Im November letzten Jahres verschandelten Faschisten das Fahrzeug unseres Kollegen Rainer mit Aufklebern. Das reihte sich ein in mehrere solcher Vorfälle in Eisenach wie Morddrohungen, Steinwürfe und Schmierereien gegen Antifaschisten. Als wir davon erfuhren war es für uns selbstverständlich, unserem Kollegen den Rücken zu stärken und uns solidarisch zu positionieren, da wir faschistische Übergriffe in keiner Weise zulassen können! So haben wir hier in Bochum ein Video erstellt mit solidarischen Grüßen und aufmunternden Worten und es ihm zukommen lassen. Als die Personalabteilung das Video in die Hände bekam, hatte sie – anstatt sich der Solidarität anzuschließen – nichts Besseres zu tun, als sechs beteiligte Kollegen abzumahnen wegen eines angeblichen Film- und Fotoverbots! Auch dieser Vorgang reiht sich ein in zahlreiche Versuche, kämpferische und fortschrittliche Kollegen im Werk zu unterdrücken. Mit solchen Maßnahmen versucht der Vorstand von PSA/Opel, dem Kampf der gesamten Belegschaft gegen das Ausbeutungsprogramm PACE die Spitze zu brechen. Gegen diese Abmahnungen zogen die sechs Kollegen vor Gericht. Auch bei den Gerichtsterminen sind wir solidarisch und unterstützen die Kollegen. Die Verhandlungen und Urteile werden im Mai erwartet. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr euch mit den Kollegen solidarisch erklärt! Angesichts dessen, dass sowohl bei uns in Deutschland als auch in Frankreich faschistische Hetze erneut salonfähig gemacht werden soll, müssen wir uns positionieren, solidarisieren und deutlich machen, dass wir Arbeiter uns das nicht gefallen lassen! Gerade wir Arbeiter und Gewerkschafter müssen die Rechtsentwicklung vieler Regierungen und eine schleichende Verbreitung des Faschismus bekämpfen und stoppen. Diesen „Beifang“ des Kapitalismus und ihn selbst erledigen wir nur, wenn wir ihn offen bekämpfen!

Es ist wichtig, dass wir uns organisieren gegen Erpressung, Leistungsdruck, Lohndumping, Ausbeutung, menschenunwürdige Bedingungen wie Leiharbeit und die Vernichtung unserer Arbeitsplätze, die genauso wichtig sind, wie eine intakte Umwelt. Das alles geht vor allem zu Lasten unserer Jugend!

Mit großen Interesse beobachten wir die französische Streikkultur und aktuell die Proteste der Gelbwesten mit Beteiligung vieler Gewerkschafter. Das zeigt uns, wie wichtig die solidarische Vernetzung über Ländergrenzen hinweg ist. So schafft man eine große, gesellschaftsverändernde Protestbewegung, die medial und gesellschaftlich Aufmerksamkeit erregt und breit diskutiert wird.

Darauf wollen wir weiter aufbauen. Gerade weil versucht wird, uns gegeneinander auszuspielen und so immer mehr Profit aus den Belegschaften herauszuquetschen. Wir würden uns freuen, den Kontakt mit euch zu vertiefen. Hervorragend wird das auch möglich sein anlässlich der 2. Internationalen Automobilarbeiterkonferenz, die im Februar 2020 in Südafrika stattfindet. Wir bereiten sie auch in Europa gemeinsam vor und organisieren so den Kontakt untereinander.

Weitere Informationen dazu unter http://www.automotiveworkers.org, zu unserer Arbeit unter offensivbochum.wordpress.com.

Solidarische Grüße aus Bochum

eure Kolleginnen und Kollegen von OFFENSIV

(Initiative für eine kämpferische gewerkschaftliche Betriebsratsarbeit bei Opel in Bochum)

190409 Offensiv – Offener Brief zu Abmahnungen

190409 Offensiv – lettre

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Gerichtstermin

Der Gerichtstermin am Arbeitsgericht Bochum im Beschlussverfahren Opel Group Warehousing GmbH gegen Betriebsrat wegen Beschäftigung von Christian Kowoll wurde erneut verschoben und findet nun am Donnerstag, 06.06.2019, um 11.45 Uhr im Saal A1.22 statt!

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Solidarität

Solidaritätserklärung an die Belegschaft von TWB in Hagen

Liebe Kolleginnen und Kollegen bei TWB!

Wir haben von Eurer Situation und von Eurem Kampf um die Arbeitsplätze erfahren. Wir erklären Euch unsere Solidarität, wünschen Euch allen Erfolg und möchten Euch auch unsere praktische Unterstützung anbieten. Aus Eurer Erklärung vom 25. Februar haben wir erfahren, wie Ihr und Eure Arbeitsplätze dem verschärften Konkurrenzkampf in der Automobilindustrie geopfert werden sollt. Ob es dabei um VW und Prevent geht, wie bei Euch, oder wie bei uns um Peugeot-Citroen und Opel – zu verstehen, dass wir Arbeiter mit den Kapitalisten keine gemeinsamen Interessen haben und unsere Rechte und Forderungen nur im Kampf gegen sie durchsetzen können, ist eine grundlegende Erkenntnis. Mit dieser Erkenntnis, Euren regelmäßigen Demonstrationen und der Gründung eines Solidaritätskreises habt Ihr schon sehr wichtige Schritte gemacht, zu denen wir Euch beglückwünschen!

Als uns Opelanern in Bochum 2004 erstmals die Schließung unseres Werks drohte, haben wir diese mit einem siebentägigen selbständigen Streik, mit der Besetzung unseres Werks und einem internationalen Aktionstag verhindert. Die Entscheidung zu diesem Streik fiel nicht einfach über Nacht, wir haben sie uns selbst über Wochen und Monate hart erkämpft gegen Sorgen, Ängste und die gefährliche Illusion, eine Werkschließung auf dem friedlichen Verhandlungsweg verhindern zu können. Dieser Streik war die entscheidende Grundlage dafür, dass wir zehn Jahre lang die Schließung der Fahrzeugproduktion in Bochum
erfolgreich verhindern konnten, und dass bis heute mit dem zentralen Ersatzteilelager immer noch über 800 Arbeitsplätze bei Opel in Bochum bestehen.

Diesen Streik und den darauffolgenden, zehn Jahre dauernden Kampf haben wir ausgewertet und in der Dokumentation „Was bleibt…? 10 erkämpfte Jahre Opel Bochum 2004 bis 2014“ zusammengefasst. Nicht als schöne Erinnerung an vergangene Kämpfe, sondern als Hilfestellung für Belegschaften wie Euch, die sich in einer ähnlichen Lage befinden, wie wir damals. Gerne werden wir bei einer Eurer nächsten Demonstrationen dabei
sein, um Euch vor Ort zu unterstützen. Wenn Ihr Interesse habt, bieten wir Euch auch an, unsere Dokumentation und unsere Lehren aus dem Kampf der Bochumer Opelaner vorzustellen.

Eben so, wie Ihr es in Eurer Erklärung schreibt:
„Alle Gewerkschafter sollen zusammenstehen im Kampf um unsere Arbeitsplätze. Nur gemeinsam sind wir stark.“

Mit solidarischen Grüßen aus Bochum
Steffen Reichelt (Betriebsrat der IG Metall, Liste Offensiv)
Marco Gehrmann (Vertrauensmann der IG Metall)
Bernd Mietzner (Vertrauensmann der IG Metall)
Karl-Heinz Wittmann (Vertrauensmann der IG Metall)
Finn Hofmann

190308 Offensiv – Solidaritätserklärung an Belegschaft von TWB in Hagen

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8. März

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IAWC

Aufruf der Internationalen Automobilarbeiterkoordination zur Teilnahme an der 2.Internationalen Automobilarbeiterkonferenz 2020 in Südafrika

Automobilarbeiter der Welt, überschreiten wir Grenzen und stärken wir die internationale Arbeitereinheit!

Aufruf als pdf zum download

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Die 1. Internationale Automobilarbeiterkonferenz mit mehr als 450 Teilnehmern aus 21 Ländern gründete im Oktober 2015 die Internationale Automobilarbeiterkoordination. Jetzt bereiten wir die 2. Konferenz vom 19. bis 23. Februar 2020 in Johannesburg/Südafrika vor. Dort werden wir Automobilarbeiter der Welt unsere Erfahrungen und Kenntnisse austauschen können mit dem Ziel, unsere Organisiertheit zu stärken und unsere internationalen Kämpfe für Erhalt und Verbesserung unserer Arbeits und Lebensbedingungen zu fördern, zu unterstützen und zu koordinieren: für höhere Löhne, Verkürzung der Arbeitszeit, Schutz der Umwelt, Kampf um jeden Arbeitsplatz und anderes mehr. Jeder von uns tritt in unseren Ländern dem gnadenlosen Kapitalismus der multinationalen Konzerne und der jeweiligen Regierungen entgegen, welche versuchen, die durch den Kampf der Automobilarbeiter erreichten Rechte zu beschneiden. Dagegen müssen wir in solidarischer Form international in den Kampf treten. Die internationale Einheit ist ein sehr starkes Werkzeug für die Stärkung des Kampfes gegen diese Feinde der Automobilarbeiter, und für unser Ziel, ein „würdevolles und gesundes Leben aller Menschen im Einklang mit der Natur – eine Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung“ (Gründungsresolution).

Welche Aktivitäten wird es bei der 2. IAC geben?
Bei der 2. IAC wird es verschiedene Aktivitäten geben wie: Foren der internationalen Zusammenarbeit für jeden der Konzerne; thematische Foren und Workshops mit der Ausrichtung auf die Kenntnisnahme der Arbeitsbedingungen, der Forderungen und der Kampfprogramme in jedem Land, den Zusammenhang zwischen Umwelt und Automobilindustrie und weiteren für die Automobilarbeiter interessiertenThemen. Außerdem wird eine Delegiertenversammlung stattfinden, in der wir ein Kampfprogramm der internationalen Automobilarbeiterbewegung angesichts der großen Umbrüche im Automobilsektor mit der E-Mobilität, Digitalisierung und gegenseitiger Vernichtungsschlacht der Konzerne und Resolutionen diskutieren und verabschieden werden. Zum Schluss werden wir eine Kulturveranstaltung durchführen, bei der wir Beiträge unserer Kulturen der verschiedenen Länder, die bei der Konferenz vertreten sind, wie Südafrika, Deutschland, Brasilien, Südkorea, Japan, Indien, Argentinien, Kolumbien, Italien und vieler anderer Länder aus der ganzen Welt austauschen werden.

Wer organisiert die 2. IAC?

Die unabhängige und überparteiliche internationale Automobilarbeiterkoordination ist aus Arbeitern des Automobilbereichs verschiedener Länder und Kontinente zusammengesetzt. Die „Internationale Automobilarbeiterkoordination“ versteht sich als Bestandteil der internationalen Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung.
Wir kommen aus Gewerkschaften, treten für die Stärkung der Gewerkschaften als Kampforganisationen und fördern die gewerkschaftliche Einheit auf kämpferischer Grundlage.
Unterstützt durch verschiedene fortschrittliche Organisationen suchen wir die internationale Einheit und Solidarität, um die weltweiten Kämpfe der Automobilarbeiter bekannt zu machen und zu unterstützen. Denn schließlich werden die Folgen der Krise der Automobilindustrie auf jeden einzelnen der Automobilarbeiter der Welt abgeladen. Die Zeit ist gekommen, um eine radikale und entscheidende Veränderung durch die internationale Einheit und Solidarität zu erreichen.

Nimm aktiv teil an der 2. IAC und wir werden die internationalen Verbindungen zur Mobilisierung der Automobilarbeiter der Welt stärken! Sammelt Spenden für die Reisekosten aller Delegationen.

Unterstützt die Vorbereitung vor Ort als internationale Brigadisten!

Wenn wir Arbeiter uns beschränken auf Konzerne für Konzern, Werk für Werk oder Land für Land, werden wir verlieren. Aber gemeinsam bilden wir eine vereinte und überlegene Kraft im Kampf für unsere Forderungen und Rechte.

Wir wollen euch noch über Einzelheiten der 2. IAC informieren. Sie sind wie auch die Gründungsresolution, Organisationsprinzipien und Abschlusserklärung der 1.Internationalen Automobilarbeiterkonferenz komplett auch auf der Homepage http://www.iawc.info zu lesen.

Ziele der 2. IAC:
(beschlossen auf dem Treffen der Internationalen Koordinierungsgruppe am 7.12.2018)

Die 2. IAC hat das Ziel, eine wirkliche Koordinierung der Automobilarbeiterkämpfe, wie in der Gründungsresolution beschlossen, zu verwirklichen. Dafür ist zweitens die Ausweitung der Teilnehmer von 21 Ländern auf alle bedeutenden Autoländer sowie internationale Gewerkschaften wichtig. Drittens müssen wir unsere Koordinierung auf den Kampf gegen die Rechtsentwicklung der Regierungen erweitern – im Interesse der Arbeiterjugend.
Zur Verwirklichung dieser Ziele sollte die Automobilarbeiterkoordination auf der 2. IAC ein Kampfprogramm beschließen, indem prägnant unsere Zukunftsvision und wichtigsten Forderungen im gemeinsamen internationalen Kampf formuliert sind. Vorschläge für Eckpunkte:
· 30h-Woche bzw. 6-h-Tag bei vollem Lohnausgleich als wichtigste ökonomische Forderung im Kampf um jeden Arbeits- und Ausbildungsplatz und gegen Massenarbeitslosigkeit;
· Stärkung der Einheit von Arbeiter- und Umweltbewegung im Kampf gegen die Zerstörung der natürlichen Umwelt und Gesundheitsbelastung;
· Zusammenarbeit mit anderen Kräften gegen eine Rechtsentwicklung der Regierungen und gegen das Vordringen der extremen Rechten auch in den Regierungen.
· für eine gesellschaftliche Alternative ohne Ausbeutung und Unterdrückung statt imperialistisches Krisenchaos und imperialistische Kriege.
Ein Entwurf des Kampfprogramms durch die ICOG soll am 1.6.2019 vorliegen, damit es weltweit breit diskutiert und verbessert werden kann.

Ablauf der 2. IAC:
(beschlossen auf dem Treffen der Internationalen Koordinierungsgruppe am 7.12.2018)

Die 2. IAC findet wie die 1. IAC mit vier Säulen statt: „beschlussfassende Delegiertenversammlung, Foren der internationalen Konzernzusammenarbeit, themenbezogene Foren und Workshops, Massen- und Kulturprogramm“. Sie wird auf 4,5 Tage erweitert, um Überschneidungen zu vermeiden.
Die Delegiertenversammlung arbeitet auf Grundlage der Organisationsprinzipien und bewährten Geschäftsordnung der 1. IAC (Anhang). Ein wesentlicher Punkt wird dabei die Beschlussfassung des internationalen Kampfprogramms sein.
Alle Delegationen tragen Länderberichte über Besonderheiten in Bewusstsein, Kämpfen und IAC-Bewegung im jeweiligen Land vor (je 5 Minuten + Diskussion). Länderberichte müssen bis 1.12.19 abgegeben werden, damit Übersetzung und Vortrag gewährleistet werden kann.
Themenforen dienen dem vertiefenden Austausch über Arbeits- und Lebensbedingungen, Forderungen und Formen der Koordinierung mit Blick auf das Kampfprogramm.
Konzernforen sollen mindestens für GM/Opel/PSA, VW-Konzern, Daimler/Nissan/Renault, Ford, Zulieferer, evtl. Fiat und Hyundai/Toyota stattfinden.
Mit der Massendemonstration wenden wir uns an die Masse der Bevölkerung.
Im Abschlussplenum werden Abschlusserklärung und politische Resolutionen beschlossen.
Mit Eröffnungsfeier, Abendprogramm durch alle Delegationen und Abschlusszeremonie stärken wir unseren Schulterschluß und internationale Arbeiterkultur.
Anmeldungen von Programmbestandteile sollen zum 1.8.2019 vorliegen (Themenforen, Konzernforen, Workshops).

Carlos Luiz Prates Mancha (Brasilien), Diego Rejon Bayo (Spanien), Joern Kleffel (Deutschland)

ICOG-Koordinatoren (mailto: icog@iawc.info)

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Aktionstag

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Geburtstagskasse

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Flugblatt

Heute ist unser neues Flugblatt Nr. 91 erschienen!

Aus dem Inhalt:

  • Eine Belegschaft – ein (Metall-)Tarifvertrag!
  • Der endlose Sommer 2018
  • Christian Kowoll: „Mir droht der Entzug meiner Existenzgrundlage!“
  • Abmahnung gegen antifaschistische Solidarität: „Wiederholt sich die Geschichte?“
  • Erfolgreiches 2. Treffen der Internationalen Koordinierungsgruppe – Vorwärts zur 2. Internationalen Automobilarbeiterkonferenz!
  • „Gibt´s bei Opel eigentlich noch diese Karenztage …?“
  • Rechenschaftsbericht zu unserer Betriebsratsarbeit
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Ausbildung

Im Europäischen Zentrallager von Opel/Vauxhall in Bochum werden für den Lehrjahresbeginn im September 2019 noch Auszubildende zur Fachkraft für Lagerlogistik gesucht – bewerbt euch!

 

Ausbildung Warehouse 2019

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Solidarität

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir haben heute am 20.01.2019 auf unserem BASTA! Treffen von den unglaublichen Abmahnungen gegen 6 eurer Kollegen gehört. Wie weit ist es schon gekommen, wenn Arbeiter, die sich belegschaftsübergreifend mit faschistisch bedrohten Kollegen solidarisieren, mit Abmahnungen sanktioniert werden.

Und das wo in den Medien ständig fehlende Zivilcourage und Solidarität angemahnt wird. Hier muss man sich die Frage stellen wen das nutzen soll, wenn solche vorbildlichen Initiativen kriminalisiert werden.

Die Abmahnungen müssen unverzüglich zurückgenommen werden!

Mit solidarischen Grüßen!

Eure BASTA! Frauen

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