OFFENSIV ist Trägerorganisation des Internationalistischen Bündnisses

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Solidarität

Aufruf der Gewerkschaften SINTRAGMCOL und SINTRAIME Kolumbien

21. Dezember 2018

SOLIDARITÄT MIT DEN ARBEITERN VON GENERAL MOTORS KOLUMBIEN

Heute, am 21. Dezember 2018, haben die Arbeiter von General Motors Kolumbien die schreckliche Nachricht von der Unternehmensleitung erhalten, dass GM eine Genehmigung des Arbeitsministeriums von Kolumbien beantragt hat, um die Schließung der Fabrik und eine große Massenentlassung zu ermöglichen. Das bedeutet die Schließung der Produktion in Kolumbien, wie dies in anderen GM-Fabriken in verschiedenen Ländern der Welt der Fall ist, und den Verlust von Hunderten von Arbeitsplätzen, die die Lebensgrundlage unserer Familien sind.

Wieder einmal zeigt der multinationale Konzern, dass er überhaupt nicht an seinen Arbeitern interessiert ist und dass es nur darauf ankommt, Gewinne zu erzielen, um sein Kapital ohne Mitgefühl zu erhöhen.

Die in den Gewerkschaften verbundenen Arbeiter von General Motors Kolumbien werden unsere Arbeitsplätze verteidigen, wie wir es immer getan haben.

Wir hoffen auf die internationale Solidarität aller unserer Kollegen auf der ganzen Welt.

Wir lehnen die Schließung des Werks von General Motors in Kolumbien ab.

Bogotá, 21. Dezember 2018

Gerne nehmen wir Eure Grüße und Solidaritätserklärungen entgegen:

sintragmcol@hotmail.com und bogotasintraime@hotmail.com

Gewerkschaften SINTRAGMCOL und SINTRAIME

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OFFENSIV wünscht allen Kolleginnen, Kollegen und Freunden frohe und erholsame Feiertage und natürlich ein gutes und kämpferisches neues Jahr 2019!

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Solidarität

Gelsenkirchen, den 5.12.2018

An die Offensiv-Kollegen von Opel in Bochum

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Gerade haben wir von den unverschämten Angriffen auf Euch erfahren. Sechs Offensiv-Kollegen sind wegen antifaschistischer Solidarität abgemahnt worden. Das ist ein verzweifelter Versuch der Geschäftsführung und Personalabteilung von Opel, die Solidarität und den gemeinsamen Kampf über Standorte hinweg zu unterdrücken. Es kann nicht angehen, dass Gewerkschafter mit Repressalien rechnen müssen, wenn sie antifaschistische Solidarität üben!

Weg mit den Abmahnungen! Wir stehen an Eurer Seite und Ihr könnt auf unsere volle Solidarität zählen!

Kämpferische Grüße

Monika Gartner-Engel

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Pressemitteilung

Personalabteilung von Opel Bochum erteilt sechs Abmahnungen wegen antifaschistischer Solidarität mit Eisenacher Gewerkschafter

In der Nacht vom 2. auf den 3. November wurde der Eisenacher Opelaner und Vertrauensmann der IG Metall, Rainer Weinmann, zur Zielscheibe einer feigen Attacke von Faschisten. Diese reihte sich ein in zahlreiche Angriffe bis hin zu Morddrohungen gegen fortschrittliche und linke Kräfte in Eisenach. Der Betriebsrat und die Vertrauenskörperleitung der IG Metall bei Opel Eisenach bewiesen umgehend ihre Solidarität mit dem Kollegen und veröffentlichten seine mutige Stellungnahme. Völlig zurecht schreiben unsere Eisenacher Kollegen: „Die IGM ist auch eine gesellschaftliche Kraft, die sich gegen den aufkommenden Faschismus stellt. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie ihren Opa oder werfen sie einen Blick in ein Geschichtsbuch!“

Im Sinne dieses gewerkschaftlichen Antifaschismus solidarisierten sich spontan auch mehrere Opel-Arbeiter aus Bochum. Die meisten von ihnen kennen Rainer persönlich, der bis zur Schließung der Fahrzeugfertigung im Jahre 2014 selbst in Bochum gearbeitet hat und dort für die Liste OFFENSIV Mitglied des Betriebsrates war. Die Bochumer erstellten ein Video mit persönlichen und solidarischen Grüßen an ihren Kollegen, um ihm in dieser wichtigen Auseinandersetzung den Rücken zu stärken.

Die Personalabteilung in Bochum unter Leitung von Frau Liane Koslowski, der das Video nach eigenen Aussagen „zugespielt“ worden war, erteilte nun sechs Abmahnungen unter dem Vorwand eines „Film- und Fotografierverbots“. Sie drohte den Kollegen weiterhin mit „arbeitsrechtlichen Konsequenzen bis hin zu einer Kündigung“. In der Vergangenheit waren Fotoaufnahmen stets üblich und wurden von der Personalabteilung toleriert. Das wirft die Frage auf, warum gerade bei diesem hochbrisanten Thema mit disziplinarischen Maßnahmen gegen aktive Gewerkschafter vorgegangen wird.

Möglicherweise sind die zahlreichen Prozesse der vergangenen Monate, welche die Personalabteilung von Opel Bochum gegen kämpferische Kollegen verloren hat, ein Motiv für ihre Reaktion. In jedem Fall ist eine solche Vorgehensweise der Abmahnung und Unterdrückung gewerkschaftlicher antifaschistischer Solidarität unerträglich. Dies insbesondere in einer Zeit, in der die Rechtsentwicklung der Bundesregierung einer arbeiter- und ausländerfeindlichen Demagogie der AfD und einem faschistischen Terror gegen Gewerkschafter, politisch Andersdenkende und Flüchtlinge Tür und Tor öffnet und als Wegbereiter auftritt. Das Ergebnis ging erst vor wenigen Wochen mit den Bildern der faschistischen Hetzjagden in Chemnitz (Karl-Marx-Stadt) um die Welt.

Aktuell bereitet Opel eine „Haltungskampagne“ vor, in der sich der Konzern zu den „Werten eines modernen, progressiven Deutschlands“ bekennen und „eine klare Positionierung zu einer offenen Kultur in ganz Deutschland“ etablieren will, „was in Zeiten wie diesen nicht wichtig genug sein kann“ (Zitate nach http://www.horizont.net). Das geschieht auch vor dem Hintergrund der offenkundigen, engen Verbindungen des Opel-Konzerns zur faschistischen Diktatur im „Dritten Reich“. Opel, und insbesondere die Geschäftsleitung und Personalabteilung im zentralen Ersatzteilelager Bochum, verpassen hier nicht nur die Gelegenheit, ein klares Bekenntnis gegen die Bedrohung ihrer Mitarbeiter durch Faschisten zu geben. Sie setzen mit ihren Abmahnungen sogar das fatale Signal, dass eine Unterdrückung antifaschistischer gewerkschaftlicher Solidarität gerechtfertigt sei.

Als Mitglieder der IG Metall, Opelaner und als OFFENSIV (Initiative für eine kämpferische gewerkschaftliche Betriebsratsarbeit) fordern wir die sofortige Rücknahme der sechs Abmahnungen.

Wir wollen nicht, dass sich Geschichte wiederholt. Keinen Fußbreit den Faschisten – keine Unterdrückung von antifaschistischer Solidarität!

Steffen Reichelt (Betriebsrat der Liste Offensiv)

Oliver Wähnert (Ersatzbetriebsrat und Vertrauensmann der IG Metall)

Marco Gehrmann (Ersatzbetriebsrat und Vertrauensmann der IG Metall)

Bernd Mietzner (Ersatzbetriebsrat und Vertrauensmann der IG Metall)

Karl-Heinz Wittmann (Ersatzbetriebsrat und Vertrauensmann der IG Metall)

181205 Offensiv – Pressemitteilung zu Abmahnungen von Opel gegen antifaschistische gewerkschaftliche Solidarität

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Pressemitteilung

Keine Chance für Unterdrückung kämpferischer Kollegen und Gewerkschafter!

Zwei bedeutende Gerichtstermine bei Opel Bochum

Ohne Einigung endete heute der Gütetermin im Beschlussverfahren der Opel Group Warehousing GmbH gegen den Bochumer Betriebsrat zur Frage der Einstellung von Christian Kowoll. Der Mitarbeiter hatte seit Schließung des Opel-Werks I vor vier Jahren erfolgreich gegen drei  Kündigungen durch Opel geklagt, weil er als Arbeiter und Gewerkschafter seinen Arbeitsplatz niemals kampflos aufgab. Mit Erfolg: seit dem 9. November ist er vorläufig im Bochumer Ersatzteillager beschäftigt! Bis heute verweigert jedoch eine Mehrheit des Bochumer Betriebsrats die Zustimmung, weil sie die Beschäftigung eines kämpferischen Arbeiters wie Christian Kowoll – ob aus politischen Gründen oder aufgrund von Fehlinformationen – für eine „Gefährdung des Betriebsfriedens“ hält. Beim heutigen Gütetermin beharrte der Bochumer Betriebsratsvorsitzende Murat Yaman auf dieser skandalösen Entscheidung, die wir als Betriebsratsliste OFFENSIV ablehnen und verurteilen. Der Richter deutete an, dass er sowohl die Begründungen der Betriebsratsmehrheit für fragwürdig hält, sowie auch generell ein Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats in dieser Frage. Schließlich ist Opel nach den Urteilen des Landesarbeitsgerichts Hamm und des Arbeitsgerichts Darmstadt dazu verpflichtet, Christian Kowoll einen Arbeitsplatz in Bochum zuzuweisen. Der Termin im Beschlussverfahren wurde auf den 14.02.2019, 9.45 Uhr, festgelegt. An diesem Termin wird Murat Yaman nicht mehr teilnehmen, da er sein Amt als Betriebsrat niederlegt und das Unternehmen zum 31.12.2018 verlässt.

Am vergangenen Freitag, 23.11.18, fand außerdem vor dem Landesarbeitsgericht Hamm ein Berufungsverfahren der Opel Group Warehousing GmbH gegen das Betriebsratsmitglied Steffen Reichelt statt. Dieser hatte nach einer Wahlkampfkundgebung der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD) vor dem Werkstor am 12.05.2017 eine Abmahnung wegen angeblichen Arbeitszeitbetrugs sowie einen schriftlichen Eintrag in seine Personalakte wegen angeblichen Verstoßes gegen das „Verbot parteipolitischer Betätigung“ erhalten. Beide Einträge wurde vom Arbeitsgericht Bochum für unrechtmäßig erklärt. Wegen des Eintrags zum „Verbot parteipolitischer Betätigung“ ging die Personalabteilung von Opel in Berufung mit dem erklärten Motiv, eine mögliche gerichtliche Entfernung von Steffen Reichelt aus dem Betriebsrat vorzubereiten. Nachdem der vorsitzende Richter in Hamm erklärte, dass für Opel auch vor dem LAG keine Aussicht auf Erfolg bestehe, zogen die Leiterin der Personalabteilung, Frau Koslowski, und ihre Rechtssekretärin des Arbeitsgeberverbands Bochum die Berufung zurück. Die Kosten des Verfahrens trägt die Opel Group Warehousing GmbH in vollem Umfang.

Steffen Reichelt (Betriebsrat der Liste Offensiv)
Oliver Wähnert (Ersatzbetriebsrat und Vertrauensmann der IG Metall)
Marco Gehrmann (Ersatzbetriebsrat und Vertrauensmann der IG Metall)

181127 Offensiv – Pressemitteilung zu zwei Gerichtsterminen bei Opel Bochum

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Pressemitteilung

Verkehrte Welt: Opel muss gegen Betriebsrat klagen, um kämpferischen Kollegen beschäftigen zu können

Am Dienstag, 27.11.2018, findet um 11.00 Uhr vor dem Arbeitsgericht Bochum ein Zustimmungsersetzungsverfahren der Opel Group Warehousing GmbH gegen den Betriebsrat von Opel Bochum statt.

Dreimal hatte Opel seit der Werkschließung in Bochum im Jahre 2014 vergeblich versucht, den Mitarbeiter Christian Kowoll zu kündigen. Bis heute hat sich dieser standhaft geweigert, seinen Arbeitsplatz kampflos aufzugeben. Mit Erfolg: seit dem 9. November ist er vorläufig im Bochumer Ersatzteillager beschäftigt! Als die Geschäftsleitung einsah, dass ihre Kündigungen vor Gericht keine Chance haben, sollte der Bochumer Betriebsrat gegen Christian aufgehetzt werden. Die „Informationen“, welche die Personalabteilung dem Betriebsrat für die Anhörung übergab, sollten den Eindruck erwecken, Christian wäre als Mitarbeiter untragbar und eine Gefahr für seine Kollegen. Leider ist die Mehrheit des Betriebsrats darauf hereingefallen und stimmte gegen Christians Einstellung, ohne ihn auch nur ein einziges Mal selbst zu diesen völlig absurden Anschuldigungen zu befragen. Jetzt ist Opel gezwungen, Christians Einstellung vor Gericht gegen die Mehrheitsentscheidung des Betriebsrats durchzusetzen.

Christian ist mit seinem Kampf auch ein Vorbild für die Auseinandersetzungen gegen die Pläne des PSA/Opel-Vorstands. Solidarität, gemeinsamer Kampf und Hartnäckigkeit zahlen sich aus!

Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage oder gerne auch auf persönliche Anfrage.

Steffen Reichelt (Betriebsrat der Liste Offensiv)
Oliver Wähnert (Ersatzbetriebsrat und Vertrauensmann der IG Metall)

181123 Offensiv – Pressemitteilung zu Gerichtstermin OWG gegen BR wg. C. Kowoll

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Flugblatt Nr. 90

Heute ist unser neues OFFENSIV-Flugblatt Nr. 90 erschienen!

Aus dem Inhalt:

  • Christian Kowoll . „Ich freue mich auf die Arbeit mit meinen Kollegen!“
  • Ergonomie-Situation im ZL 1 weiter katastrophal!
  • Solidarität mit Kolleginnen und Kollegen im Ersatzteilelager von PSA in Rieste (Osnabrück)
  • Schon wieder beschämender Umgang mit unseren Kollegen!
  • Wehret den Anfängen! Für das Verbot aller faschistischen Organisationen und ihrer Propaganda!
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Solidarität

Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen im Ersatzteilelager von PSA in Rieste (Osnabrück)

Wir als Vertreter der internationalen Automobilarbeiterkoordination aus den Opel-Werken Rüsselsheim, Eisenach und Bochum erklären unsere Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen im Ersatzteilelager von PSA in Rieste.

Durch die Schließung des Lagers und die Verlagerung nach Bochum sollen nicht nur ca. 80 Arbeiter und ihre Familien ihre Existenzgrundlage verlieren. Gleichzeitig sollen die Kollegen im Opel-Zentrallager Bochum zu weiteren Zugeständnissen bei Löhnen und Arbeitszeit erpresst werden, um die Arbeit aus Rieste zu erhalten. Die gleiche Erpressung hat PSA bereits in den französischen Ersatzteilelagern in Gonesse und Vesoul betrieben – darüber wurden wir von unseren französischen Kollegen informiert.

Diese Spaltung in angebliche „Gewinner“- und „Verliererwerke“ kennen wir zur Genüge und lehnen sie entschieden ab. Wer kämpft, der erhält auch Solidarität! In diesem Sinne möchten wir Euch unsere praktische Unterstützung anbieten. Nehmt Kontakt zu uns auf, damit wir als Teil einer gemeinsamen Konzernbelegschaft den Kampf gegen diese Angriffe von PSA/Opel auch gemeinsam führen können!

Rüsselsheim, 28. Oktober 2018

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Solidarität

Für die sofortige Beschäftigung von Christian Kowoll im Opel-Zentrallager Bochum!

Wir als Vertreter der internationalen Automobilarbeiterkoordination in den Opel-Werken Rüsselsheim, Eisenach und Bochum fordern die sofortige Beschäftigung von Christian Kowoll im europäischen Zentrallager Bochum.

Christian kämpft seit vier Jahren, seit der Schließung der Fahrzeugfertigung von Opel in Bochum, erfolgreich gegen seine Kündigung und hat mit großer Solidarität alle drei Kündigungsschutzklagen gewonnen. Damit ist Christian zu einem Symbol geworden für den Kampf um jeden Arbeitsplatz und dafür, dass ein Arbeiter seinen Arbeitsplatz nicht verkauft! Als einer der kämpferischen Kollegen, die bis zum Schluss unbeirrt gegen die Schließung vom Bochumer Opel-Werk I gekämpft haben, soll Christian mit diesen Kündigungen gemaßregelt werden.

Nachdem Opel juristisch auf ganzer Linie verloren hat, geben sich nun führende Betriebsräte wie Uwe Baum (stellvertretender Betriebsratsvorsitzender in Rüsselsheim) und Murat Yaman (Betriebsratsvorsitzender in Bochum) dafür her, seine Beschäftigung aus parteipolitischen Motiven zu verhindern, weil er als angebliches Mitglied der MLPD (Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands) den Betriebsfrieden störe. Wir fordern alle zuständigen Gremien unserer IG Metall und die Betriebsräte in Rüsselsheim und Bochum auf, den Kollegen in seinem berechtigten Kampf zu unterstützen und sich persönlich bei ihm zu entschuldigen, anstatt ihm weiterhin in den Rücken zu fallen!

Für die sofortige Beschäftigung von Christian Kowoll im Opel-Zentrallager Bochum!

Rüsselsheim, 28. Oktober 2018

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Solidarität

Solidarität mit der Belegschaft und dem Betriebsrat bei Klostermann in Gelsenkirchen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

von unseren ehemaligen Opel-Kollegen, die heute bei Euch arbeiten, haben wir von Eurem Kampf für den Abschluss eines Tarifvertrags erfahren. Hierzu möchten wir Euch allen Erfolg wünschen und Euch unsere ganze Solidarität aussprechen!

Als Arbeiter und Gewerkschafter der IG Metall wissen wir genauso wir Ihr, dass Tarifverträge nicht nur dafür notwendig sind, um höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen durchzusetzen. Sie sind vor allem deshalb unverzichtbar für uns, weil sie der Konkurrenz unter uns Arbeitern, die jeden Tag von den Kapitalisten geschürt wird, unsere gewerkschaftliche Einheit entgegensetzen.

Natürlich schaffen Tarifverträge nie eine absolute Sicherheit. Aus diesem Grund treten wir als Betriebsratsliste OFFENSIV auch allen Versuchen von PSA/Opel entschieden entgegen, unseren bestehenden Tarifvertrag aufzubrechen, zu verschlechtern und unsere Belegschaft zu spalten.

Wenn wir Euch in irgendeiner Form unterstützen können, lasst es uns bitte wissen.

Glück auf!

Steffen Reichelt und Oliver Wähnert

(im Namen der Betriebsratsliste OFFENSIV)

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